Geschichte

2016
Einer der Schwerpunkte des Stiftungsrates im Geschäftsjahres 2016 betraf die Erarbeitung der Stiftungsstrategie 2021. Im September erfolgte die Wahl von Karl Widmer als weiteres Stiftungsrats­mitglied.
Mit einem neuen Konzept für die Freiwilligenarbeit wollen wir die Angebote individueller auf die Bedürfnisse unserer BewohnerInnen und die Fähigkeiten der HelferInnen anpassen.
Mit Unterstützung des protestantischen Frauenvereins konnte das neue, ganzheitliche Sportgerät SensoPro für unser Fitness- und Bewegungscenter angeschafft werden. Der SensoPro verbindet ein einzigartiges und effizientes Koordinationstraining mit Ausdauer-, Kraft- und Reaktionstraining.
In unserem neu festgelegten Palliative Care Konzept beschreiben wir unsere Haltung in Bezug auf Betreuung, Pflege und Behandlung  bei chronisch kranken, schwerkranken und sterbenden Menschen. Angehörige werden vom Betreuungsteam situationsbezogen beraten, gestützt und integriert.

 

2015
Das Alterszentrum Büel geht mit neuem Webauftritt und angepasstem Logo online. Zusätzlich ist die Webseite für Mobilgeräte optimiert. 
Alle 24 Alterswohnungen werden fristgerecht per Anfang Juli bezogen. Die Bevölkerung erhält am Tag der offenen Tür Gelegenheit, den Neubau zu erkunden. Mit der Vollendung des Neubaus hat die Stiftung das Dienstleistungsangebot für die Seniorinnen und Senioren von Cham entscheidend ausgebaut.
Nach acht Jahren als Stiftungsratspräsident hat Adolf Durrer am 1. Oktober die strategische Führung der Stiftung Wohnen im Alter Cham an seine Nachfolgerin Esther Britschgi übergeben.  


2014
Der Baufortschritt unserer Alterswohnungen läuft planmässig und das Projekt Küchensanierung wird erarbeitet. Das Projekt trägt den heutigen Anforderungen, wie Gliederung in kalte und warme Küche und der Optimierung der Prozessabläufe, Rechnung.
Auch das in die Jahre gekommene Erscheinungsbild wird anlässlich eines Gestaltungswettbewerbs überarbeitet. Der Vorschlag des Ateliers SIDLERDESIGN überzeugte und wird für die Veröffentlichung ab 2015, zusammen mit unserem angepassten Namen Alterszentrum Büel, vorbereitet. Dazu gehört auch die Programmierung und komplette Neugestaltung unseres Online-Auftritt.  

 

2013
Am 31. Mai ist unser Gründerpräsident Dr. Heinrich Baumgartner gestorben. Er unterzeichnete am 20.9.1966 als Bürgerpräsident die Stiftungsurkunde der Stiftung Altersheim Cham, die ein Altersheim in Cham auf gemeinnütziger Basis bezweckte und 2013 in Stiftung Wohnen im Alter Cham umbenannt wird. Seit der Gründung im Jahre 1966 bis 1997 leitete Heinrich Baumgartner während 31 Jahren die Stiftung mit grossem Engagement und viel Einfühlungsvermögen.
Der Spatenstich für die Alterswohnungen findet am 3. Juni 2013 statt. Im Erdgeschoss entstehen allgemeine Räume zur Nutzung durch das Büel. Bei der Überprüfung der Strukturen und Abläufe der Küche zeigt sich, dass die Küchenorganisation nicht mehr den heutigen Standards entspricht. Der Stiftungsrat entscheidet daher, die ganze Küche noch während der Bauzeit der Alterswohnungen zu sanieren.

  

2012
Die Weiterbearbeitung unseres Projektes Alterswohnungen und die Überprüfung der Strukturen unserer Finanz- und Betriebsbuchhaltung bilden die Schwerpunkte. Am 8. November genehmigt der Stiftungsrat den Baukredit und die neue Organisation der Rechnungsführung.

 

2011
Die Überprüfung unserer Stiftungsstrategie ergibt, dass die bisherige Ausrichtung nach wie vor richtig ist. Diese umfasst u.a.:

  • unsere Kernkompetenz: Die Gestaltung von Wohn- und Lebensraum und die Betreuung und Pflege im Alter 
  • die Erstellung von 24 Alterswohnungen bis 2015. Das Projekt "Don Quijote" der Architektengemeinschaft Schneider & Schneider Aarau und Oeschger Brugg wird zur Umsetzung ausgewählt.

Im 2011 haben wir das prozessorientierte Qualitäts-Management-Handbuch erarbeitet und werden ab 2012 in allen Bereichen mit diesem Hilfsmittel arbeiten, damit wir unsere Dienstleistungen weiterhin in einer hohen Qualität anbieten und uns laufend verbessern können.
Neu erfassen wir den Pflegebedarf unserer BewohnerInnen in 12 Pflegestufen im System BESA (BewohnerInnen Einstufungs- und Abrechnungssystem). Auf dieser Grundlage können Pflegeleistungen gezielt und nachvollziehbar festgelegt werden.
Ferner schafft die Stiftung die Voraussetzungen, um bei Bedarf und in Absprache mit der Gemeinde das Altersheim um ca. 12 Zimmer zu erweitern.
 

2010
Der Stiftungsrat erarbeitet zusammen mit der Einwohnergemeinde Cham und der Bürgergemeinde Cham die Rahmenbedingungen für den Bau von barrierefreien Alterswohnungen und verschiedenen Zusatzräumen.
Diese Vorstellungen decken sich mit den Resultaten der gemeindlichen Arbeitsgruppe "Betreutes Wohnen", welche den Bau von 20 bis 30 2½ bis 3½ Zimmerwohnungen an zentraler Lage neben dem bestehenden Altersheim Büel vorschlägt.
Auf Ende Dezember 2010 ist Jakob Disler als Stiftungsrat und Finanzchef der Stiftung Wohnen im Alter Cham zurückgetreten. Er führte während 18 Jahren die Finanzen der Stiftung.

 

2009
Mit einer Statutenänderung auf den 1.1.2009 hat die Stiftung Altersheim Cham den Namenswechsel in „Stiftung Wohnen im Alter Cham“ vollzogen. Gleichzeitig wird der Stiftungszweck erweitert. 
Ab Januar treten die neuen Strukturen und die dazugehörigen Reglemente und Richtlinien Grundlagen in Kraft. Der Stiftungsrat erlässt eine Vision, ein neues Leitbild und eine Unternehmenskultur und fällt im selben Jahr den Entscheid zum Bau von Alterswohnungen.

 

2008
Das Altersheim Cham bekommt einen neuen Namen „Im Büel – Wohnen im Alter“.
Am 22. Februar ist die Schlüsselübergabe für das neue Büel und am 23. Februar Tag der offenen Tür für die Bevölkerung. Die Bewohnerinnen und Bewohner können in der ersten Märzwoche ins neue Büel einziehen. Die Einweihung findet am 31. Mai statt.
Josef Heer kündigt auf 31. März 2008 seine Stelle als Heimleiter, um eine neue Herausforderung anzunehmen.
Als seinen Nachfolger wählt der Betriebsrat Bruno Waser von Sachseln. Er tritt seine Stelle Anfang Mai 2008 an.
Karl Bienz tritt auf Ende Mai als Stiftungsratspräsident zurück. Er gehörte dem  Stiftungsrat seit 1995 an und präsidierte ihn während gut 11 Jahren. Adolf Durrer übernimmt ab 1. Juni das Amt des Stiftungsratspräsidenten.
Im November werden Umbau und Sanierung des Hauses „Im Büel – Wohnen im Alter“ erfolgreich abgeschlossen und die Baukommission wird aufgelöst.
Als Folge einer Reorganisation werden die Stiftungsstrukturen auf die zwei Führungsebenen Stiftungsrat und Geschäftsleitung reduziert. Der Betriebsrat wird auf Ende Dezember aufgelöst.

 

2007
Adolf Durrer übernimmt ab Jahresanfang das Präsidium der Baukommission. Obwohl die Arbeiten am Sanierungsbau des Büel gut voranschreiten, zeichnet sich schon nach vier Monaten Bauzeit ab, dass der Fahrplan nicht eingehalten werden kann. Die Baumeisterarbeiten nehmen mehr Zeit in Anspruch als geplant. Der Umzugstermin zurück ins Büel muss auf Frühling 2008 verschoben werden.
Der Stiftungsrat beschliesst nach intensiven Abklärungen, künftig eine eigene Küche zu führen. Er genehmigt für deren Ausbau einen Zusatzkredit von Fr. 324'000.
Die Bürgergemeindeversammlung Cham stimmt einer kostenlosen Landabtretung zu Gunsten unserer Stiftung zu.
Die neuen Personal- und Lohnrichtlinien werden vom Betriebsrat genehmigt.
Zur Eröffnung des umgebauten Büel wird ein neues Logo mit neuem Namen sowie ein Internetauftritt in die Wege geleitet.


2006
Der Stiftungsrat genehmigt das Projekt und den Kostenvoranschlag im Betrag von 13.6 Millionen Franken für die Sanierung und Fr. 930'000 für das Provisorium. Nach regen Diskussionen wird die Kapelle aus Kostengründen ins Untergeschoss verlegt.
An die Finanzierung leistet die Gemeinde Cham einen à fonds perdu Beitrag von drei Millionen Franken und gewährt ein zinsloses Darlehen von 1,8 Millionen Franken während zwanzig Jahren. Auch die Gemeinde Hünenberg sichert einen à fonds perdu Beitrag von 350‘000 Franken zu. Die Stiftung hat flüssige Mittel von gut zwei Millionen Franken. Mit einer besonderen Finanzierungsaktion sollen diese Mittel aufgestockt werden. Die Restfinanzierung erfolgt mit fremden Mitteln.
Am 25. September beginnt das grosse Zügeln ins Heiligkreuz. Alles verläuft planmässig. 


2005
Es wird eine Baukommission gewählt. Ihr gehören Stiftungs-, Betriebsräte und Personen der Gemeindeverwaltung an. Sie wird von Stiftungsratspräsident Karl Bienz präsidiert. Das Architekturbüro Erich Weber und Partner AG arbeitet unter der Federführung von Janos Csoka und Max Arnold fünf Varianten für einen Um- und Erweiterungsbau aus. Der Stiftungsrat entscheidet sich für die Variante C. Sie ist realistisch und relativ kostengünstig. Eine spätere Erweiterung ist bei Bedarf realisierbar. Die Zimmeranzahl bleibt ungefähr gleich, die Zimmer werden jedoch grösser. 

Die Sanierung umfasst im Wesentlichen:

  • Flachdacherneuerung
  • Aussenisolation durch Vorbau einer neuen Fassade und den Einbau neuer Fenster
  • Mehr Zweizimmer-Appartements
  • Nasszellen mit Duschen
  • Rollstuhlgängige Türen
  • Neuer Betten- und Warenlift
  • Erweiterung des Speisesaals und der Cafeteria
  • Besucherfreundlicheres Foyer
  • Vergrösserung der Büros der Verwaltung, Pflege und der Hotellerie
  • Neuer Andachtsraum
  • Erweiterung des FITplus

 

2004
Der Stiftungsrat genehmigt das Konzept Büel 2020.
Wesentliche Punkte sind:

  • Die Selbständigkeit der Bewohner soll gefördert werden
  • Die Pflege soll nach neuesten Erkenntnissen der Altersmedizin gewährleistet werden
  • Bei gleichbleibendem Bettenangebot werden die Zimmer dem heutigen Komfort angepasst mit Duschen in jedem Zimmer
  • Die Cafeteria soll zu einem Begegnungsraum für die Gemeinschaftspflege und interne Anlässe ausgestaltet werden und auch für die Öffentlichkeit offen sein.
  • Zusätzlich zu den 70 Wohneinheiten sollen in einer späteren Phase 15 bis 20 Alterswohnungen in unmittelbarer Nähe realisiert und dem Sicherheitssystem des Heims angeschlossen werden. Dienstleistungen können im Büel abgerufen werden. Die gemeinnützige Baugenossenschaft Cham zeigt sich grundsätzlich bereit, die vorgesehenen Alterswohnungen zu erstellen. Dies wird jedoch erst möglich sein, wenn die Parkplatzfrage im Kirchbühl definitiv von der Gemeinde gelöst ist.

Die Stiftung strebt für den Um- und Ausbau eine möglichst grosse Eigenfinanzierung an. Es ist unumgänglich, dass sich die Gemeinde mit einem namhaften Beitrag daran beteiligen wird.
Nach Rücksprache mit dem Gemeinderat verzichtet der Stiftungsrat auf einen Wettbewerb. Der bisherige Architekt, Erich Weber, wird beauftragt, verschiedene Varianten auszuarbeiten. Als externen Projektbegleiter wird Andreas Brunnschweiler, dipl. Architekt ETH, Zug beigezogen.
Der Stiftungsrat macht von der statutarischen Möglichkeit Gebrauch und erweitert den Rat um zwei Mitglieder aus Cham.

  

2003
Eine interne Arbeitsgruppe erarbeitet auf Grund der Vorarbeiten der Projektgruppe das Konzept Büel 2020. Dessen Umsetzung bedingt einen Um- und Ausbau des Altersheim Büel.

  

2002
Mit dem Altersleitbild der Gemeinde Cham ergeben sich für die Zukunft des Altersheim Büel neue Zielsetzungen. Eine Projektgruppe, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Chamer Einwohner und Bürgergemeinde, der Spitex und der Wohnbaugenossenschaft, dem Pflegezentrum Ennetsee und weiteren Personen, die sich in der Betagtenbetreuung engagieren, erarbeitet ein neues Nutzungskonzept. Sie wird von Ivo Bracher der Firma Bracher + Partner AG, Solothurn, unterstützt. Abgeklärt wird die Erweiterung des Bettenangebotes, die Frage nach alternativen und neuen Wohnformen.
Für die Zubereitung des Frühstücks im Haus wird die ausgediente Küche in eine Kleinküche umgebaut. Die Toiletten im Parterre werden erneuert und rollstuhlgängig gemacht. Im Weiteren wird ein Personalaufenthaltsraum realisiert, der auch als Sitzungszimmer dient.
Mit einem grossen Jubiläumsfest feiert das Büel, Bewohner, Personal und die ganze Bevölkerung das 25-jährige Bestehen des Altersheimes. Nach 25 Jahren wird das äussere Erscheinungsbild erneuert. Der Betriebsrat beauftragt den Künstler Konrad Zurwerra, Ried-Brig, ein neues Logo zu kreieren. 

  

2000
Das Heimleiterehepaar Kurt und Barbara Nef verlässt das Altersheim Büel, um sich einer neuen Aufgabe in der Ostschweiz zu widmen. Der Betriebsrat wählt Josef Heer von Lieli LU zum neuen Heimleiter. Er tritt die Stelle am 1. November an. 

 

1999
Der Regierungsrat genehmigt die Neufassung der Stiftungsurkunde mit Rechtswirksamkeit per 1. Januar 2000. Diese ist im Rahmen einer umfassenden Reorganisation notwendig geworden. Der Stiftungsrat wird durch einen neu bestellten Betriebsrat unter der Leitung von Irène Burkart von seiner Arbeit entlastet. Das Altersheim Büel erhält zudem ein neues Leitbild. 

 

1997/98
Die Heizung und Lüftung sowie die Liftanlage werden erneuert. Auf die Sanierung der Küche wird verzichtet, da in der benachbarten neuen AndreasKlinik eine leistungsfähige Küche zur Verfügung steht. An die Renovationskosten von rund 570'000 Franken leisten die Einwohner-, Bürger- und Kirchgemeinden von Cham und Hünenberg namhafte Beiträge. Der Bund übernimmt im Rahmen eines Investitionsprogrammes gut 14 % der Gesamtkosten.
Die AndreasKlinik übernimmt ab 1. April 1998 das Catering für das Altersheim Büel. 

 

1997
Karl Bienz übernimmt als Nachfolger das Präsidium des Stiftungsrates. 

 

1996
Auf Ende Jahr tritt der langjährige und äusserst engagierte Stiftungsratspräsident Dr. Heinrich Baumgartner zurück. Er ist der eigentliche Initiant und Gründer der Stiftung Altersheim Cham gewesen. Dreissig Jahre lang hat er die Geschicke der Stiftung massgebend geprägt. 

 

1993
Die neue Cafeteria im Erdgeschoss wird eingeweiht. Sie wird seither von vielen freiwilligen Helferinnen vorbildlich betreut. 

 

1991
Das Heimleiterehepaar Maria und Roney Züblin geht in Pension. Kurt und Barbara Nef übernehmen als Nachfolger die Heimleitung. 

  

1977
Am 5. März kann die Bevölkerung den Neubau besichtigen. Am 7. März ziehen die ersten Pensionäre ein. Am 25. Juni wird das Altersheim feierlich eingeweiht. Die gesamten Baukosten bleiben mit Fr. 7'697'060 im vorgegebenen Kostenrahmen. 

  

1976
Bis dahin gehen an Schenkungen und auf Grund von Aktionen verschiedener Vereine rund Fr. 590'000 ein. Im Oktober 1976 findet mit Beteiligung aller Bevölkerungskreise der legendäre ALHEIBA (Altersheimbazar) statt. Rund Fr. 200'000 Gewinn werden erwirtschaftet.
Roney und Maria Züblin werden mit der Heimleitung des Altersheim Büel betraut. 

 

1975
Die Einwohnergemeindeversammlung bewilligt ein zinsloses Darlehen von 1.5 Millionen Franken an den Bau des Altersheims. Die Bürgergemeinde Hünenberg sichert ebenfalls ein teilweise zinsfreies Darlehen von 1.5 Millionen Franken zu mit der Verpflichtung, bis zu 12 Personen aus der Gemeinde Hünenberg ins Altersheim aufzunehmen. Nachdem auch Beiträge des Bundes und des Kantons Zug in der Höhe von über 3 Millionen Franken zugesichert sind und die Banken die Restfinanzierung übernehmen, wird der Baubeschluss gefasst. 

 

1974
Die Gemeinde erteilt die Baubewilligung. Am 12.4.1975 erfolgt der Spatenstich. 

 

1973
Aus einem Wettbewerb unter drei Architekten wird das Vorprojekt von Architekt Erich Weber als bestes ausgewählt und zur weiteren Bearbeitung und Ausführung beschlossen. Eine Baukommission unter der Leitung von Walter Amberg wird bestellt.

  

1971
Parallel zur Sicherung der Finanzierung läuft die Planung des Altersheims. Mit der unumstrittenen Standortwahl neben dem Spital sind verschiedene Landbereinigungen erforderlich: Landabtausch zwischen Bürger- und Einwohnergemeinde, Schenkung einer Baulandparzelle durch die Einwohnergemeinde und Baurechtsvertrag der Bürgergemeinde zu Gunsten des Altersheims über einen Teil der Spitalliegenschaft.

  

1967
Der Stiftungsrat richtet an die Bevölkerung von Cham einen Spendenaufruf, dem ein überwältigender Erfolg über Jahre hinweg beschieden ist.

 

1966
Die Bürgergemeinde Cham beschliesst die Errichtung einer Stiftung Altersheim Cham, genehmigt die Statuten und bewilligt einen Betrag von Fr. 10'000 als Stiftungskapital. Erste Stiftungsräte: Dr. Heinrich Baumgartner (Präsident), Oskar Gretener (Kassier), Walter Amberg (Aktuar), Dr. Karl Annen, Paul Baumgartner, Rolf Blum, Andreas Boog.